Boomerang - Gherasim Luca

Ich biss mir die Lippen mit den Zahnspitzen
und die Brüste rumpelten über das späte Spiel.
Die Eisläufer zerkratzten das Leben aus den Venen
und das Blut, gefalteter Fallschirm,
rief seine Hymne über die Regenbögen;
Du wartetest auf die Läden im Abgrund
gleich der Fensterläden deiner versenkten Blicke
in den Teppichen auf dem Diwan ausgebreitet
habe deinen Körper auf der der Gassen gewaschen
und durstig tastete ich die Oase für die Kamele in uns.

Ich schrie deinen Namen durch jede Pore,
und verblasst war die flockige Antwort,
ich erschütterte die Glocken der Gegenstände im Haus,
ich biss die Wände, die Seele Terrakotta,
und auf den Boden vor meinen Füßen
ließ ich den Gedanken aus.

Mit den Händen an den Höhen festgeklebt, bebst du,
in den Blicken sieht man verborgen die Niederwerfung,
mit dem Körper, gekleidet in der Mönchen Wimpern,
deine Füße, Fixiermittel der Steine.

Die Glocke klebt Marken in unserem Ohr;
Die Fenster öffnen ihre Bordsteine ihrer Lippen
und Bumerang, das Messing öffnet Truhen
die den Körper bedeckten und die Schleife.
Auf der Treppe die Jungs hingen an meinem Rückgrat.

Auf die Bleche deines Daches ich fiel mit dem Regen,
Tropfen, die Karawanen saugten die Kälte auf
und mit festgeklebtem Kopf, Gerüst auf Gitter,
habe die matschige Kleidung zwischen Zähnen gefangen
und öffnete die Knöpfe
wie zum Beispiel die Venen.

Added by: Christian1951

Translator: Christian W. Schenk
Language: German


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